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Bernhard Stingl

 
Nach unserem anstrengensten Flug on Planet Earth, kamen wir komplett zerstoehrt in Punta Arenas (Sued Chile) an. Dort wurden wir von unserem "Spanisch-Speaking-Driver" (einer Franzoesin) abgeholt und ins Hotel gebracht. Am naechsten Tag gab es eines der Besten Steaks unserer Reise. Punta Arenas hat aussere einem netten Hauptplatz nicht viel zu bieten. Der Besuch am Strand war keine gute Idee, da dieser eher einer Muelldeponie glich.

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Nach einem Entspannungstag in Punta Arenas ging es am naechsten Tag Richtung Torres del Paine. (2 Stunden Strasse + 2 Stunden Sandpiste). Auf dem Weg dorthin machten wir Bekanntschaft mit einigen ungewoehnlichen Fiechern (inkl. 2 eing'sperrte Pumas)!

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T O R R E S D E L P A I N E

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Am gleichen Tag ging es am Nachmittag im Nationalparkgebiet von Torres del Paine, vorbei an traumhaften Bergseen, zu einem Eiswuerfelwasser. Bruno war ganz hin und weg und bekam einen nassen Arsch.

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2ter Tag im Nationalpark Torres del Paine:

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Nachdem wir 80 USD fuer 2 Abendessen vom Vortag bezahlt hatten, ging es auf zu einer Bergtour. Normalerweise sollte es eine 8 Stunden Tour werden, jedoch hat der Guide nicht mit Oesterreichern gerrechnet. 6h Stunden und wir waren wieder unten! (inkl. Pausen)

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Navimag: "Take a pill and you won't get ill"

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Um aus diesem Teil der Erde wieder zu entfliehen, mussten wir ein Schiff nehmen das den Decknamen "Navimag" trug! Eigentlich ein Frachter, der jedoch ein paar Kabinen eingebaut hatte. Eine Kantine mit Aufenthaltsraum und Bar war ebenfalls onboard. Leider wollte der Barkeeper lediglich Dollar und Peseten nehmen. Nach einem klaerendem Gespraech war er auch bereit Euros zu kassieren (allerdings zu einem nicht sehr vorteilhaften Kurs - fuer uns) - somit hat das Bier nicht mehr 1 Euro gekostet, sondern 1,5 :)

DSCN5477DSCN5476Eigentlich haette die Schiffsfahrt "nur" 4 Tage dauern sollen, allerdings wegen schlechten Wetters, wurde die Fahrt mehrmals unterbrochen. Dieses Wetter haben wir dann auch voll ausgekostet.

Ich glaube, Philipp und Ich waren die Einzigen, die nicht gekotzt haben. Hinzukam eine absolute Langeweile. Philipp hatte noch den Da Vinci Code zu entschluesseln, waehrend Bernhard mit Christian (aus Wien) und 2 Schweizern die Zeitvertrieb. Am letzten Tag haben Christian und Philipp versucht, auf einem Bein ueber mehrere Hindernisse zu huepfen - uns war wirklich fad!

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Endlich angekommen in Puerto Mont (mit einem Tag Verspaetung) haben wir mit grosser Sorge festgestellt, dass wir eine Tagestour verpasst haben. Trotzdem konnten wir die 2. Tagestour antreten. Mit einem Touristenbus voller Franzosen und einem "maennlichen" Michelle, ging es wieder auf ein Boot. Duch einen See gelangen wir zu einer "Ecolodge", wo Haeuser gebaut und Holz gerodet wurde. Alles gehoerte einer Familie: Die Busse, das Schiff, die Lodge - der halbe Ort Puero Varras inkl. Casino - nicht etwas, was ich sehr "substainable" nenne. Nichtdestotrotz, haben wir eine schoene 2 Stunden Wanderung gemacht und Bruno hat sich ueber einen kleinen, aber schoenen Wasserfall gefreut.

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